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Lange nichts von mir hier gelesen.

 humps

uihh...

also am rande irgendwo da zwischen glücklich und am ende dieses körpers

hoffnung hält ihn zusammen?

was will ich damit ausgedrückt wissen?... soviel hat sich ereignet... und ich bin noch einmal wieder aufgestanden... diesmal etwas nachhängend nicht mehr so optimal wie das bis davor war...

 das habe ich nun schon ein jahr hinter mir gelassen und manchmal fehlt es mir... nicht so oft aber irgendwie doch.

 ... na das mach ich noch immer gern.

 und ich denke über ...nach

und eben suche ich was in mir, doch das will sich nicht finden... dieses atlantische wissen... was ist das nur? keine ahnung jedenfalls.

so bis ...?

 

29.8.08 10:22


aufrichten

aufrichtig aufrichten, entlang aufrechter aufgerichteter... wo sind sie?

das narrenschiff bewegt sich aus seinen zwei beinen über die bühne des lebens spielt körperlos die rolle der unendlichkeit und fängt sich selbst als zuschauer ein. der regisseur wird zum statisten... ach so allein! ein niemand klopft der seele ins gemüt und bestürmt sie mit gefrage. verwirrt zieht die sich aus der umklammerung und kaut sich selbst in frage...

lange wähnt das bild sich so alleine, da quillt ein überlebenstrieb des körpers über alle enden und verrichtet ziele setzen zwischen gestern und morgen... alles fällt heraus und wird betrachtbar. kahl das bild sich selbst erkennt im leeren spiegel... das ist das erste siegel.

die stirn punktuell erfühlend erinnert ihn an seinen eigenen narren. ein sprung und alles ändert sich. wie war das bei den andern? ich bin du und du bist ich!

ein riss ist kein riss nur ein riss? abgeblättert kehrt es zurück in seine beine und meint es träume.

die pforten geöffnet richten sich auf die aufrechten und bilden das geleit für anderes nichts von hier und nichts von dort... verworren erscheinend liegt denken im raume, sucht erkenntnis und findet aufrecht richtendes. dann schwingt es sich in luftige höhen und liegt ankernd am leben in körpern, wird - vergeht - wird 

eine stunde nur erträumt mich, jene in der ich geboren... und doch habe ich meine mutter verloren, bevor ich sie erkannte... all ihre fragen, die die meinen sind wehen in den haaren die keine sind.

ein lächeln und eine liebe für diese welt schenk ich jedem, dem dies gefällt. das glück liegt auf der lauer und überfällt einen jeden, der arglos um die ecke schlendert. bumms schon bist reich...

am rande meiner worte richtet mein blick mir ein blinzeln aus, das mich erinnern soll an eine andere zeit. ich spüre die zeichen und richte sie auf, doch gefäss nur erkenne ich nicht... manchmal ist der narr ein armer wicht.

 

ach helft mir und helft mir nicht so steht es in einem gesicht geschrieben aus falten und augen und nasen und ohren und mündern rauscht leise das fliessen der worte ... ergiesst sich ins delta der elektronischen welt... am safri naha mene kara strima in truma seka senda ... its time to leave for now

23.10.06 21:49


hinter (m)einer Zeit

das ich stand auf und blickte zurück in seine zukunft. da stand es nun und war erstaunt ob all dieser ursprünglich verwirrenden (lebens-)einbrüche. was nur hätte anders sein sollen als es wurde, bevor es war?

ein schloss gepaart mit schnecken, nackt in klarer nacht. heute lacht es dem gecken eine zukunft im rückblick zu.

zweifel verloren ihren sinn, denn es war das ganze erleben nur ein kurzer blitz aus erinnerung. jetzt ist keine zeit und morgen steht im jetzt der zukunft, die war auch nur eine erinnerung.

die schatten wichen dem licht und wurden als sie selbst erkannt, ihr wesen gebar sich selbst offenbarend. eine kurze zeit der erinnerung.

fünf finger weisen der zeit ihren raum... hinter ihr wartet das ich sich seiner bewusst... allein es verlor am fabulieren die lust, wurde stumm und verschied... wurde aufs neue geboren, blickte hinein in eigenes erleben, sah spinnen ihre netze weben am rande des glaubens und über dem abgrund eines möglichen verstehens. dahinter dehnt sich der lange ersehnte unendlich gedehnte zeitlose bereich.

was wäre es, würde es sein? was würde es, wäre es sein?

zurück ins jetzt.

hände falten mein gebet in lichte sphären, mischen magie und wissenschaft zum handwerk hin. da steht meine zeit und wartet auf meinen blick nach vorn. ein zögern lauert zwischen jetzt und jetzt, stellt mir ein bein... ich falle hinein und unten liegt sie dann ...

...hinter (m)einer zeit, die verwirrung narrt das verstehen irrt im narren.

arm und klein liegt wirklichkeit um ihn herum, lässt seine taten nur im kellergrund ihn wirken... incognito bis licht dem lichten moment ein klares echo reinen seins verfügbar macht...

...und der narr der lacht

23.10.06 21:15


der der ich ist

der der ich ist schaut diesen zeilen entlang, hinein in vollkommenheit oder schönheit.
brüskiert bleibt sein blick bestehen, verwaltet gedanklichen entwurf.
so lag es um ihn herum, jenes ungewohnte blog und er döste auf ein zweites zu entwickelndes hin.
der narr die erste
28.2.05 17:13





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